Werkstatt-Update Teil 1

Ich wollte ja schon lange neue Werkzeuge, um größere Prototypen und Möbel zu fertigen. Als ich mir dann eine Tauchsäge und eine Oberfräse besorgte, habe ich festgestellt, dass man die ja auch irgendwo benutzen muss. Irgendwo, am besten beheizt und trocken. Wir hatten ja schon eine etwas in die Jahre gekommene Werkstatt in unserer Garage. Es ist zwar etwas eng, aber immerhin. Erstmal mussten die alten Möbel raus, dann habe ich erstmal die Millionen von alten Dübellöchern zugespachtelt. Ich hab das mal festgehalten:

Die neue Werkbank wird um die Ecke gehen.

Unterkonstruktion Werkbank

Sie startet mit derStandbohrmaschine und einem Schraubstock, geht dann über die Ecke in eine Fertigungsplatte über. Diese wird mit 20mm Löchern für Befestigungswerkzeuge und einem Einlass für die Oberfräse versehen. Die Werkbank endet dann an der Kapp-Säge.Unterkonstruktion Werkbank

Die Unterkonstruktion baue ich aus 6 x 8 cm Konstruktionshölzern. Die sind nicht ganz ideal trocken (15%), ich hoffe aber das Beste. Der Transport hat mein Auto allerdings an die Grenzen des möglichen gebracht.

Mercedes voller Holz

Die Arbeitsplatten werden aus 30mm Multiplex geschnitten. Unter der Werkbank ist Abstellfläche für Werkzeuge etc. Die Oberfläche bildet 22mm MDF. Die Platten lasse ich mir dieses Mal liefern. Unter der Werkbank ist dann noch Platz für Plastik-Kisten.

Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. In meiner Playlist läuft übrigens gerade A.A. Bondy mit False River. Richtig schön schwer.

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