Die Vier Stunden Arbeitswoche

Die 4-Stunden-Woche Buchcover

The four hours work week von Timothy Ferriss ist ein Buch darüber, wie man mit einer Wochenarbeitszeit von nur vier Stunden ein anständiges Einkommen generieren kann.

Timothy Ferris, der für sein Unternehmen brainQUICKEN 14 Stunden Tage arbeitet, entschließt sich für einen Auszeit in Europa und Asien. In diesen Wochen entwickelt er ein System von schlanken Arbeitsabläufen. Dazu zählt beispielsweise das nur einmalige Checken von Emails in der Woche und das Outsourcen von sich wiederholenden Tätigkeiten an virtuelle Assistenten.

Das Buch ist spannend geschrieben und man fühlt sich während der Lektüre auf den Weg in den ewig andauernden Urlaub, die finanzielle Unabhängigkeit.

Ich bin gespannt, ob es Möglichkeiten gibt, diese Vision umzusetzen.

Rich Dad, Poor Dad – Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen

Poor Dad, Rich Dad

Das Buch »Rich Dad, Poor Dad« von Robert T. Kiyosaki ist sicherlich eines der für mich persönlich wichtigsten des letzten Jahres.

Das Buch berichtet in erster Linie von Roberts Werdegang als Sohn eines studierten Vaters (Poor Dad), der sein Leben nach den Idealen der bürgerlichen Gesellschaft lebt: eine gute Ausbildung, ein sicherer Job, eine Hypothek auf das Haus. Roberts Vater immer am Limit seiner finanziellen Möglichkeiten und jede kleine Anschaffung entwickelt sich sofort in ein großes Problem.

Roberts bester Freund kommt aus besser situiertem Haus. Sein Vater (Rich Dad) hat einen völlig anderen Blick auf das Modell Geld.

Abgesehen von Roberts spannender Geschichte, lernt man aus dieser Grundbeobachtung heraus wichtige Grundlagen kennen:

  • den Unterschied zwischen einem Vermögen und einer Verbindlichkeit
  • was reiche Eltern ihren Kindern über Geld beibringen, was die Mittel- und Unterschicht nicht tut
  • den Gedanken, das unser primärer Wohnort in Wirklichkeit eine Verbindlichkeit ist
  • den Wert von finanzieller Intelligenz und Bildung
  • die Wichtigkeit von Investition und Unternehmergeist

Wohlstand ist nicht an dem zu messen, was man besitzt, sondern daran, wie viele Tage man von passiv durch Vermögen verdiente Einnahmen leben kann. (Dr. Buckminster Fuller)