Werkstatt Update Teil 2

Nachdem nun die Werkbänke ausgerichtet sind, habe ich die Fräsplatte eingelassen. Schraubt man die Oberfräse von unten an die Fräsplatte, hat man im Handumdrehen einen super Frästisch.

Um später einen Frässchlitten nutzen zu können, habe ich ebenfalls T-Nut-Schienen eingefräst. In diese passen M8 Schraubköpfe.

Am Ende kamen noch 20mm Löcher für Spannwerkzeuge dazu. Später will ich noch eine Vorderzange anbauen. Das ist so eine Art Holzschraubstock. Na ich halte Euch auf dem Laufenden 🙂

Bye bye KIWI

Heute war mein letzter Arbeitstag bei KIWI. Naja, eigentlich habe ich Resturlaub und war nur da, um meine Sachen abzuholen und meinen Computer abzugeben. Ich habe alle persönlichen Daten runter gelöscht und mich dann final ausgeloggt. Dann ging das kleine Macbook zurück zur IT.

Stefan liest seine Abschiedskarte.

Von meinem lieben Product-Team habe ich sogar ein Geschenk bekommen. Das war wirklich liebevoll eingepackt und nett beschriftet. Natürlich stand auch Penis an der Seite. Das kann man im Foto leider nicht so gut sehen. Geschenk zum Abschied

Neben einer sehr schönen Karte, auf der das ganze KIWI-Team unterschrieben hat, fand sich im Paket eine liebevoll ausgewählte Selektion von Premium-Bier. Highlight ist allerdings ein Hammer mit Flaschenöffner, der sich sicherlich sehr gut in meiner Werkstatt machen wird.

Flaschenöffner Hammer

Ich habe den gerade ausprobiert und werde mich nun systematisch durchtesten. Das wird sicherlich ein guter Abend.

Wenn Ihr auch gern so einen schönen Hammer wollt, könnt Ihr den über diesen Link bei Amazon bestellen: Hammer mit Flaschenöffner. Daran verdiene ich dann ordentlich mit. Vielen Dank im Voraus 😉

Spaß bei Seite. Ich habe mich riesig gefreut und gehe mit gemischten Gefühlen von KIWI weg. Ich habe sehr interessante Menschen kennen gelernt, die mich persönlich und beruflich bereichert haben. Ich habe super viel gelernt und bin darüber sehr dankbar.

Nun wird es aber Zeit, darüber nachzudenken, was als nächstes ansteht. Meine Lieblingsworte zu solchen Lebenssituationen kommen von Dr. Who:

Werkstatt-Update Teil 1

Ich wollte ja schon lange neue Werkzeuge, um größere Prototypen und Möbel zu fertigen. Als ich mir dann eine Tauchsäge und eine Oberfräse besorgte, habe ich festgestellt, dass man die ja auch irgendwo benutzen muss. Irgendwo, am besten beheizt und trocken. Wir hatten ja schon eine etwas in die Jahre gekommene Werkstatt in unserer Garage. Es ist zwar etwas eng, aber immerhin. Erstmal mussten die alten Möbel raus, dann habe ich erstmal die Millionen von alten Dübellöchern zugespachtelt. Ich hab das mal festgehalten:

Die neue Werkbank wird um die Ecke gehen.

Unterkonstruktion Werkbank

Sie startet mit derStandbohrmaschine und einem Schraubstock, geht dann über die Ecke in eine Fertigungsplatte über. Diese wird mit 20mm Löchern für Befestigungswerkzeuge und einem Einlass für die Oberfräse versehen. Die Werkbank endet dann an der Kapp-Säge.Unterkonstruktion Werkbank

Die Unterkonstruktion baue ich aus 6 x 8 cm Konstruktionshölzern. Die sind nicht ganz ideal trocken (15%), ich hoffe aber das Beste. Der Transport hat mein Auto allerdings an die Grenzen des möglichen gebracht.

Mercedes voller Holz

Die Arbeitsplatten werden aus 30mm Multiplex geschnitten. Unter der Werkbank ist Abstellfläche für Werkzeuge etc. Die Oberfläche bildet 22mm MDF. Die Platten lasse ich mir dieses Mal liefern. Unter der Werkbank ist dann noch Platz für Plastik-Kisten.

Ich halte Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. In meiner Playlist läuft übrigens gerade A.A. Bondy mit False River. Richtig schön schwer.

Fest und Flauschig

»Es ist ein stinknormaler Sonntag in Deutschland …« – so beginnt so ziemlich jede Folge Fest und Flauschig mit Jan Böhmermann und Olli Schulz und das ist eine der tollsten Dinge des Sonntags.

Fest und FlauschigAufwachen am Sonntag fand ich früher immer doof, aber seit es da immer eine neue Folge gibt, die geduldig in meiner Spotify-Playlist wartet, ist das alles gar kein Problem mehr. Manchmal mache ich die sofort an, an anderen Tagen geht es dazu feierlich in die Badewanne und ab und zu genieße ich sie während ich für die Familie koche. Die Mischung aus quatschigen Themen, Politik und Musik ist einfach nur super! Härrrlisch!

Tja, vielleicht ist das ja auch was für Euch. Hier der Link: Fest und Flauschig.

Zins und Zinseszins

Da bin ich gestern über ein echt gutes Beispiel von der Macht des Zinseszins gestolpert. Dirk Müller erzählt, was passiert wäre, wenn Joseph, der Vater von Jesus, zu dessen Geburt einen Eurocent auf ein Konto gelegt hätte.

Hier die aktualisierte Nachberechnung:

Anfangskapital: 0,01 €
Zinssatz:  5%
Laufzeit: 2014 

Endkapital nach Laufzeit: 47.342.188.124.039.836.391.181.556.808.955.560.198.144,00 €

Aktueller Goldpreis (17.07.2014)
965,13 € pro Feinunze (31,10 Gramm)

Endkapital in Gold
1,57726E+36 Gramm

Gewicht der Erde in Kilogramm
5,97E+24

Endkapital in Erden aus Gold:
264 Millionen Erden

Gewicht der Sonne in Kilogramm

1,99E+30

Endkapital in Sonnen aus Gold:
792 Sonnen

Ein spannender Roman zum Thema Zinseszins ist übrigens »Eine Billion Dollar« von Andreas Eschbach.

Neue Aufgaben, Neue Ziele

Mein Studium an der FH Potsdam begann mit einem Kurs, in dem eine Software geplant wurde, die Designern und Künstlern den Umgang mit Elektronik erleichtern sollte. Die Software hieß Fritzing und entwickelte sich im Laufe der nächsten Jahre zu einer echten Alternative zu den professionellen Tools der Elektrotechniker.

Von Praktikanten zum Produkt-Manager bin ich mit Fritzing gewachsen und habe mich ordentlich ausprobieren können. Doch nun wird es Zeit für mich, neue Abenteuer zu suchen und neue Horizonte zu entdecken. Die Zeit bis hierher war super aufregend und ich danke allen Wegbegleitern für die gute Gesellschaft.

Bis Ende September bin ich noch für Fritzing tätig. In dieser Zeit arbeite ich noch an einer neuen Tutorial-Reihe zum Fritzing Creator Kit. Es bleibt also noch spannend.

Bye-bye Fritzing!
Thank you all – it was a hell of a ride.

36 Monate Garantie für Apple-Produkte umsonst

Heute habe ich einen super Tipp von einem Kunden bekommen um die Garantiefrist von Apple-Produkten kostenlos auf 36 Monate zu verlängern. Man muss einfach nur eine Conrad-Kundenkarte beantragen und dort die Apple-Geräte shoppen. Schwupps, spart man sich den Apple-Protection-Plan und erhält die Fristverlängerung von Conrad-Elektronik. So einfach lassen sich mal 349 Euro beim Kauf eines MacBook Pro sparen. Genial, oder?

Hallo Welt!

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