Omeprazol absetzen

Heute mal was Persönlicheres. Früher war ich extrem oft von Kopfschmerzen geplagt. Da ich Schmerzen allerdings nicht besonders gut vertrage, habe ich sehr früh mit der regelmäßigen Einnahme von Schmerzmitteln angefangen. Aspirin, Paracetamol und Ibuprofen waren meine ständigen Begleiter und je nach Schmerzlokalisation klinkte ich auch gern mal alle drei Pillen gleichzeitig.

Das konnte natürlich nicht besonders lange gut gehen und so litt ich ab 2005 an fiesem Sodbrennen. Also ab zum Arzt. Meine Allgemeinärztin schickte mich zur Gastroskopie und der Fall war klar: Magensäureüberproduktion. Aha. Die Lösung war das Wundermittel Omeprazol, ein Protonenpumpenhemmer, der die Produktion von Magensäure runterfahren soll (wenn ich es richtig verstanden habe).

Die Therapie nannten die Ärzte humorvoll on demand. Allerdings merkte ich schnell, das das Vergessen einer Kapsel am Morgen mit freundlichem Sodbrennen am Nachmittag bestraft wurde.

Ich versuchte schon mehrfach die Dinger abzusetzen. Das führte aber immer zu größeren Beschwerden.

Lange Rede, kurzer Sinn. Durch den Artikel Omeprazol absetzen wurde ich erneut motiviert, das Problem anzugehen. Ich fing an, die Dosis der Kapseln auf 75% zu reduzieren. Das ging ganz gut, da in den Kapseln genau 100 kleine weiße Kugeln sind. Nimmt man 25 Kugeln raus, bleiben von 20mg nur noch 15mg Wirkstoff übrig. Seit ein paar Tagen bin ich schon auf 10mg und alles Beschwerdefrei. Ich halt Euch aber auf dem Laufenden.

PS: Schmerzmittel missbrauche ich übrigens schon seit Jahren nicht mehr und meinem Kopf geht es dadurch auch besser.

 

 

36 Monate Garantie für Apple-Produkte umsonst

Heute habe ich einen super Tipp von einem Kunden bekommen um die Garantiefrist von Apple-Produkten kostenlos auf 36 Monate zu verlängern. Man muss einfach nur eine Conrad-Kundenkarte beantragen und dort die Apple-Geräte shoppen. Schwupps, spart man sich den Apple-Protection-Plan und erhält die Fristverlängerung von Conrad-Elektronik. So einfach lassen sich mal 349 Euro beim Kauf eines MacBook Pro sparen. Genial, oder?

4HWW Meetup in Berlin

Meetup 4HWW
Max und Patrick bei der Anmoderation – sieht man kaum, aber es sind doch über 100 Teilnehmer anwesend

Sich in Berlin mit seinen unzähligen Möglichkeiten zurecht zu finden, kann schon mal etwas schwieriger sein. Ein Event, das man aber nicht auslassen sollte ist das 4HWW Meetup (Ich hatte ja schon über die 4-Stunden-Arbeitswoche gepostet). Bei den zwei letzten Treffen gab es jeweils drei Vorträge von Entrepreneurs, die ihre Unternehmen auf die 4-Stunden-Arbeitswoche ausrichten. Auch wenn das nicht immer so einfach ist, sind die Vortrage und natürlich die anschließenden Diskussionsrunden extrem spannend und inspirierend.

Das Meetup findet übrigens in Kreuzberg am Moritzplatz statt.

Facebook-Gruppe
Meetup

Die Vier Stunden Arbeitswoche

Die 4-Stunden-Woche Buchcover

The four hours work week von Timothy Ferriss ist ein Buch darüber, wie man mit einer Wochenarbeitszeit von nur vier Stunden ein anständiges Einkommen generieren kann.

Timothy Ferris, der für sein Unternehmen brainQUICKEN 14 Stunden Tage arbeitet, entschließt sich für einen Auszeit in Europa und Asien. In diesen Wochen entwickelt er ein System von schlanken Arbeitsabläufen. Dazu zählt beispielsweise das nur einmalige Checken von Emails in der Woche und das Outsourcen von sich wiederholenden Tätigkeiten an virtuelle Assistenten.

Das Buch ist spannend geschrieben und man fühlt sich während der Lektüre auf den Weg in den ewig andauernden Urlaub, die finanzielle Unabhängigkeit.

Ich bin gespannt, ob es Möglichkeiten gibt, diese Vision umzusetzen.

Rich Dad, Poor Dad – Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen

Poor Dad, Rich Dad

Das Buch »Rich Dad, Poor Dad« von Robert T. Kiyosaki ist sicherlich eines der für mich persönlich wichtigsten des letzten Jahres.

Das Buch berichtet in erster Linie von Roberts Werdegang als Sohn eines studierten Vaters (Poor Dad), der sein Leben nach den Idealen der bürgerlichen Gesellschaft lebt: eine gute Ausbildung, ein sicherer Job, eine Hypothek auf das Haus. Roberts Vater immer am Limit seiner finanziellen Möglichkeiten und jede kleine Anschaffung entwickelt sich sofort in ein großes Problem.

Roberts bester Freund kommt aus besser situiertem Haus. Sein Vater (Rich Dad) hat einen völlig anderen Blick auf das Modell Geld.

Abgesehen von Roberts spannender Geschichte, lernt man aus dieser Grundbeobachtung heraus wichtige Grundlagen kennen:

  • den Unterschied zwischen einem Vermögen und einer Verbindlichkeit
  • was reiche Eltern ihren Kindern über Geld beibringen, was die Mittel- und Unterschicht nicht tut
  • den Gedanken, das unser primärer Wohnort in Wirklichkeit eine Verbindlichkeit ist
  • den Wert von finanzieller Intelligenz und Bildung
  • die Wichtigkeit von Investition und Unternehmergeist

Wohlstand ist nicht an dem zu messen, was man besitzt, sondern daran, wie viele Tage man von passiv durch Vermögen verdiente Einnahmen leben kann. (Dr. Buckminster Fuller)

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