Eignungsprüfung an der FH Potsdam

Zurzeit laufen bei uns gerade die Eignungsprüfungen für die neuen Bewerber der Design-Studiengänge. Dabei stellen drei bis sechs Bewerber ihre Hausaufgabe und ihre Mappe vor einer Komission aus drei Professoren vor.

Wir Studenten können, sofern die Bewerber nichts dagegen haben, daran teilnehmen und uns die Präsentationen ansehen. Ich habe schon viele gute Sachen gesehen aber leider auch ein paar Präsis von Leuten, die es nochmal versuchen müssen.

Alles in allem ist die Aufgabe aber machbar und nicht so überkompliziert.

In diesem Jahr konnte man wieder zwischen zwei Aufgaben wählen. Grob gesagt gab es die zwei Themen Begegnungen und Brettspiel.

Auf jeden Fall kann ich aber allen zukünftigen Bewerbern nur raten, sich an die Studenten der FH zu wenden um ihre Konzepte und ihre Mappen durchzusprechen. Als Hilfestellung hatten wir auch eine Website: keine-panik-fhp.de.

Außerdem versuchen wir, den Bewerbern natürlich auch den Aufenthalt angenehm zu gestallten. Wir grillen, es gibt Kuchen und Bier und dazu jede Menge aufmunternde Worte.

Zu den lustigen Tagen gibt es mittlerweile hier das Video der Eignungsprüfungen.

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Autor: Stefan
Datum: Mittwoch, 28. Mai 2008 5:15
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Persönlich

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3 Kommentare

  1. 1

    Ah, der Kollege mit dem Camcorder. Feed vor ein paar Wochen im Zuge der Recherchen abonniert und gestern direkt vor dem Prüfungsraum getroffen… die Welt ist klein.

    War echt nett bei euch. Ich hoffe, ich komme mit meiner Hausarbeit und Mappe durch.

    Beste Grüsse aus Göttingen.

  2. 2

    Hey hey, dann drücke ich Dir mal die Daumen! War ich in Deiner Präsi? Was hast Du vorgestellt?

  3. 3

    hi, ich bin das mädchen, das am 1. tag (26.5.) zu spät war aber doch noch rein durfte. erinnerst du dich? ich hatte ziemliche prüfungsangst.

    naja ich wollte dich jedenfalls bitten mir feedback zu geben und vielleicht weißt du ja auch die namen der professoren aus denen meine prüfungskomission bestand.

    nochmal zur auffrischung: ich hatte mir den “visitor” ausgedacht, eine art brille mit der man historischen persönlichkeiten (künstlern) virtuell begegnen kann.
    das andere mädchen hatte eine kindergeschichte: die gemüsesuppe.

    ja und eure aufmunterungsstrategie hat wirklich gut funktioniert.

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