Beiträge vom Februar, 2008

1000 Worte als StopMotion

Sonntag, 17. Februar 2008 7:50

Der Wuus hat sein 1000 Worte Projekt für den Kurs Basics Interface Design als Stopmotion Film ausgelegt und dieser Clip zeigt sehr schön, was einen als Interface Design Student so alles erwartet.

Da ist mein 1000 Worte Projekt echt anders angelegt. Eher gerade aus und weniger experimentell. Ich glaube, in der Richtung muss ich noch was machen.

Thema: Persönlich | Kommentare (2) | Autor: Stefan

LED Patchie

Freitag, 15. Februar 2008 17:37

Mach Deinen eigenen LED Patchi in weniger als fünf Minuten. Dafür habe ich die Anleitung mal auf Instructables.com geladen: Anleitung für LED-Patchie.

Inspiriert ist das ganze durch das Graffiti Research Lab.

Viel Spaß damit.

Thema: Persönlich | Kommentare (0) | Autor: Stefan

Millitärisches Interface

Donnerstag, 14. Februar 2008 13:11

Joysticks und eine Headup-Brille – das Interface scheint nicht schlecht zu sein, obwohl ich hier gern mal nach dem Nutzen fragen würde. Ist der Gegner im Krieg dann auch nur virtuell? Wäre doch lustig, wenn der böse Feind nicht erschossen wird, sondern nur einen kleinen Stromschlag durch die Brille bekommen würde. Dann kann er einfach nach hause gehen. Naja, das Sichtsystem ist jedenfalls cool.

Thema: Persönlich | Kommentare (0) | Autor: Stefan

1000 Worte

Donnerstag, 14. Februar 2008 11:18

Es sollte ein komplexer Vorgang ohne Worte beschrieben werden. Da ich mich zu dieser Zeit mit dem einfachen Bau eines 3D-LED-Würfels beschäftigt habe für einen Bauplan entschieden.

3D LED Würfel

Angeordnet ist der Bauplan auf drei A3-großen KAPA-Platten und der Vorgang ist Stück für Stück abgebildet.

27 LEDs und ein Brettchen – viel mehr braucht man nicht. Die LEDs müssen auf eine bestimmte weise gebogen werden und in das Brett kommen neun Löcher. Dann werden die LEDs reihenweise verlötet. Am Ende steckt man das fertige Objekt ins Arduino-Board und fertig ist der 3D-LED-Würfel. Der echte 3D-Würfel ist mit auf die KAPA-Platten gebaut.

Closeup zum LED Würfel

Als kleines Gimmik stecken die Kabel des Würfels in einem Foto eines Arduino-Boards. Dahinter befindet sich ein flacher Arduino-Chip. Dadurch leuchten die LEDs und zeigen ihre Funktion.

Die Projektdokumentation ist im Incom: Basics Interface Design.

Thema: Persönlich | Kommentare (1) | Autor: Stefan

Klangbild

Donnerstag, 14. Februar 2008 11:13

Ein »komplexes« Geräusch sollte in ein Klangbild interpretiert werden. Ich habe mich für das Intro von Time von Pink Floyd entschieden. Es sind zwölf Teile, bei denen ein Basston die Basis bildet. Dazu gibt es sphärische Synthesizer-Glöckchen, Kongas (oder kleine Toms), Gitarrennoten und am Ende Toms und eine Snare.
Klangbild
Ich habe mich – angelehnt an den Titel Time – für eine runde, in zwölf Teile geteilte Anordnung entschieden. Das Klangbild wird von außen nach innen und im Uhrzeigersinn gelesen. Es beginnt bei Ein-Uhr. Jeder große Pfeil symbolisiert einen Bassanschlag - seine Farbe die Höhe des Tons. Anfangs dick und dominant fadet der Ton nach innen langsam aus – der Pfeil wird dünner. Die Synthesizer-Glöckchen werden durch kleine Sterne dargestellt. Je weiter ein Stern von der Mitte des Bass-Pfeils entfernt ist, desto höher ist der Ton. Das selbe gilt für die Kongas, die ich durch kleine Kreise visualisiert habe. Am Ende (12 Uhr Innen) gibt es noch einige laute Anschläge auf die Toms und die Snare. Die Kreise dafür sind dick und dominant.

Das Ergebnis ist durch die runde Form und die zunehmende Komplexität des Geräusches und die damit verbundene zunehmende Komplexität der einzelnen Teile sehr gut mitzulesen. Leider kann ich das Intro nicht dazu bloggen – Urheberrechte und so, aber man findet das Intro bei Youtube (es beginnt gleich nach dem Weckerklingeln).

Die Bearbeitung war eine echte Herausforderung und hat viel Spaß gemacht.

Die Projektdokumentation ist im Incom: Basics Interface Design. Dort sind im Materialordner noch weitere Bilder und die gesamte Präsi.

Thema: Persönlich | Kommentare (2) | Autor: Stefan

Videorecorder zum anfassen

Donnerstag, 14. Februar 2008 11:10

Bei dieser Aufgabe sollten wir einen Videorecorder entwickeln, der weder mit Displays, noch mit Knöpfen aufwartet. Trotzdem sollte man auf einen Blick die Programmierung erkennen und die Steuerung sollte möglichst »Dinghaft« sein.

Ich wollte bewusst an einem typischen Videorecorder-Design bleiben – eine Kiste mit Schlitz zum Videoeinwurf.

Tangible VCR

Programmiert wird der Videorecorder jeweils mit einem Zylinder, der die Dauer der Aufnahme bestimmt (es gibt Zylinder für 1/2, 1, 2 und 4 Stunden) und einer Programmscheibe (auf die der Kanal gedruckt ist), die an den Zeitwahl-Zylinder geheftet wird. Nun platziert man den kombinierten Zylinder in Rillen, die sich auf dem Videorecorder befinden. Es gibt sieben Rillen für die Wochentage. Je nachdem, wo man den Zylinder einlegt, bestimmt sich die Aufnahme-Startzeit. Dabei stellt eine Rille genau 24 Stunden dar. Ist der Zylinder für die Aufnahmezeit zu kurz, kann man einfach einen weiteren Zeitwahl-Zylinder anbringen. Ein Beispiel wäre: Kanalscheibe ARD – Zeitwahl-Zylinder 4 Stunden – Zeitwahl-Zylinder 1/2 Stunde.
Tangible VCR Zylinder
Nimmt man ein Programm ab 23 Uhr auf, würde man also einen 1-Stunde Zeitwahl- Zylinder an diesem Tag einlegen und einen 2-Stunden-Zylinder in die nächste Rille (=nächster Tag). Damit hätte man dann eine Aufnahme von drei Stunden.

Die Fernbedienung des Videorecorders ist ein Würfel mit zwei abgerundeten Seiten. Je nachdem, auf welche Seite man den Würfel dreht, wird die oben aufgedruckte Funktion ausgeführt. Play, Stop, Rec., Standby sind Funktionen, die man einfach einschalten kann. Vor- und Zurückspulen kann man hingegen auch sensibel ausführen. Will man nur langsam vorspulen, kann man den Würfel langsam in die Vorspul-Richtung kippen. Da die untere Seite abgerundet ist lässt er sich von leicht bis stark kippen. Man hat auch die Möglichkeit, den Würfel auf die Seite zu legen um länger zu spulen.

Die Projektdokumentation ist im Incom: Basics Interface Design. Dort sind im Materialordner noch weitere Bilder und die gesamte Präsi.

Thema: Persönlich | Kommentare (1) | Autor: Stefan

Tageszeitung für den Bildschirm

Donnerstag, 14. Februar 2008 11:06

Bei dieser Aufgabe ging es darum, eine Tageszeitung auf einen Screen umzusetzen. Dabei sollte die Titelseite der Zeitung für eine Auflösung von einem Bildschirm (1024×768 Pixel) und für die mobiler Endgeräte (in Meinem Fall 320×240) angeordnet werden.
Berliner Kurier Screen
Ich habe versucht, Schrift, Farbe, Raster und Duktus der Zeitung (Berliner Kurier) so gut wie möglich beizubehalten um den Charakter der Zeitung auch auf den Screens zu transportieren.

Die besondere Herausforderung beim Berliner Kurier liegt für mich in dem Beibehalten des Boulevard-Charakters der Zeitung. Es fiel mir schwer, die sehr überladene und unaufgeräumte Titelseite ähnlich konfus zu portraitieren.
Berliner Kurier Screen 2
Des weiteren ist die Navigation in einer digitalen Zeitung natürlich grundsätzlich anders, als in einer echten. Auf dem kleinen Screen sind jeweils drei Pfeile (>>>) Indikator für einen weiterführenden Artikel zum Anreißer, auf dem großen Screen gibt es zusätzlich an der linken Seite eine klickbare Navigation.

Die Projektdokumentation ist im Incom: Basics Interface Design. Beide Screens, sowie die Raster, auf denen die Elemente angeordnet sind, habe ich im Incom im Materialien-Bereich abgelegt.

Thema: Persönlich | Kommentare (0) | Autor: Stefan

Light Resource

Donnerstag, 7. Februar 2008 10:37

Konzeptionell ging es mir darum darzustellen, dass Energie (also auch Licht) eine Resource ist, die verbraucht wird, wenn man sie nutze. Also habe ich eine Lichtgießkanne entwickelt, mit der man Lichtblumen auf einem Lichtboard gießen kann und sie sich dadurch aufrichten und zu leuchten anfangen. Nachdem die Energie verbraucht ist, fallen sie wieder um. Nun aber genug Text – hier das Video

Mehr Informationen kannst Du auf meiner Projektseite Light Resource finden.

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Präsentation im Physical Computing Kurs

Dienstag, 5. Februar 2008 8:42

Vorweg: Mein Projekt Light Resource ist sehr gut angekommen und hat allen gefallen, aber ich möchte eigentlich eher über andere sehr Interessante Sachen berichten.


Tina hat ein Lichtobjekt entworfen, dass  Lichtfalter heißtt. Es ist eine quadratische Folie mit integrierten Kontakten und LEDs. Wenn man es faltet schaltet es sich ein. Wenn man es in eine runde Form bringt, leuchtet es rot, bei einer eckigen blau. Sehr coole Idee und die Umsetzung es Prototypen war auch sehr gut gemacht.


Simon hat eine alte Maus gehackt und einen Würfel gebaut, den man durch schieben steuern kann: Vor und zurück dimmt den Würfel an und aus, links und rechts steuert die Farbe des Lichtes. (Auf dem Foto ist der wirklich sehr gelungene Innenaufbau beschrieben. In der Mitte gefindet sich das Arduino-Board)


Super interessant war für mich noch das Projekt von Markus. I-think-of-you ist eine anrufbare Lampe. Besser als ablenkende Telefonate und störende SMS, zeigt diese Lampe genau, wass der Partner einem sagen will: I think of you.

Realisiert wurden die Projekte mit Arduino.

Anmerkung: Lustig fand ich, dass PC-Notebooks unter die Tische gestellt wurden, wogegen die Macs neben den Projekten standen ;)

Wenn Du mehr über Arduino erfahren willst, klick einfach hier: Kategorie Arduino.

Thema: Persönlich | Kommentare (0) | Autor: Stefan