Zukunft des Internets
Eigentlich bin ich ja heute zum arbeiten nach Potsdam gefahren, aber der Fritten (Torben von Blogsprach.de) hat heute mal die Frage nach der Zukunft des Internets gefragt und da ich sehr an solchen Themen interessiert bin:
Ich denke, das Internet wird sich stark in der sozialen Richtung ausweiten. Darstellungsformen sind mittlerweile relativ unwichtig geworden. Ein Portal wie mySpace sieht zum Kotzen aus und fasziniert die Menschen trotzdem. Skype kommt (fast) ohne User-Interface aus, da es sich auf Sprache und Video konzentriert. Über weite Entfernungen sichtbar und hörbar zu sein erscheint sehr reizvoll. Denken wir an René und Jacki, die die Entfernung von Berlin nach Dubblin über vier Monate einfach per Skype überwanden.
Interessant sind aber besonders Remote Intimacy Techniken. Erwähnt sei ein Shirt, dass sich er WLAN verengen kann (gesteuert wird es von einer anderen Person - dem Partner zum Beispiel). So fühlt sich derjenige, der das Shirt trägt umarmt. Oder sehen wir uns die white stones des Interactiv Institutes an … drückt Person A seinen Stein, erwärmt sich der Stein von Person B. Es gibt zur Zeit mehrere Ansätze zu Remote Intimacy und ich denke, das ist eine coole Anwendung der Internet-Übertragungstechnik …
(Das Bild ist vom Interactiv Institute.)
Mittwoch, 7. November 2007 11:36
Das per WLAN fernverengte Hemd hieß bisher Wet-T-Shirt-Contest – und genau die daran Interessierten werde es zuerst ihren Lebensabschnittsgefährtinnen kaufen.
Mittwoch, 7. November 2007 12:57
Naja, aber Du weißt ja, dass sich die Welt ständig verändert und Wet-T-Shirts einfach nicht mehr reichen … :) Ich werde mal was dazu ausarbeiten.
Mittwoch, 7. November 2007 16:39
Also ich kaufe wohl die Steine…
Ist doch eine Klasse Sache…
Für Frauen zum Geburtstag…
Mittwoch, 7. November 2007 18:58
Es gibt noch so etwas Ähnliches. Wenn man reinpustet wird das Remoteobjekt kalt, wenn man warm hineinhaucht erwärmt sich das Gegenstück. Da ist noch viel Potential drin.