Amnesty International ruft Blogger zum Freiheitskampf auf

So lass sich eine Headline aus meinem Golem.de-Newsletter. Naja, zuerst kamen mir da Chilenische Rebellen in den Sinn, dann Barrikadenkämpfe und nachdem ich diesen romantischen Anflug überwunden hatte, wollte ich natürlich sofort darüber bloggen: Ich bekunde hiermit meine Solidarität mit Bloggern aus Ländern, denen Gefängnis droht, wenn sie ihre Regierung kritisieren!

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Autor: Stefan
Datum: Montag, 30. Oktober 2006 13:01
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2 Kommentare

  1. 1

    Ja, aber da helfen Suchmaschinen auch mit. Damit sie dort Geld verdienen können, vereinbaren sie mit den Regierungen bestimmte Inhalte für die User aus China beispielsweise zu sperren. So kommen die noch nicht mal auf die Seite von Amnesty International.

  2. 2

    Unglaublich, dass es so etwas im 21. Jahrhundert noch gibt. Regime, die Menschen unterdrücken sollten immer bekämpft werden. Die Menschen haben besseres verdient.

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